Neue Haarpracht
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by: Blank
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Date: Tue, 31 Mar 2009 Time: 3:30 PM
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Im Durchschnitt verliert der Mensch am Tag 70 bis 100 Haare. Das ist aber normal, jeder einzelne Haarfollikel folgt einem bestimmten Haarzyklus, hier wird ein altes Haar durch ein neues Haar ersetzt. Von einem erhöhten Haarausfall kann man sprechen, wenn mehr Haare verloren gehen als durch neue ersetzt werden. Erste Anzeichen dafür sind, dass auf dem Kopf mehr Haut zum Vorschein kommt als früher. Auch werden im Abfluss mehr Haare zu finden sein, wie normalerweise. Für diesen erhöhten Haarausfall kann es nun verschiedene Ursachen geben. Es können Erkrankungen innerer Organe vorliegen, aber auch die Einnahme von Medikamenten, eine schädigende Haarpflege, eine schlechte Ernährung und viel Stress können einen Haarverlust herbeiführen. Bei 90 Prozent der Menschen ist ein erhöhter Haarverlust genetisch bedingt. Es kommt hier zu einer Rückbildung der haarbildenden Zellen. Bei jedem Haarzyklus werden die Haarfollikel kleiner, bilden nur noch dünne und kaum pigmentierte Flaumhaare, bis am Ende kein einziges Haar mehr gebildet wird. Diese Erkrankung wird androgenetische Apolepcie bezeichnet. Neben der genetischen Veranlagung gibt es noch den diffusen Haarverlust. Das Haar fällt hier gleichmäßig über den gesamten Kopf verteilt aus. Betroffene Menschen bekommen dünnes und schütteres Haar. Diese Art des Haarverlustes kommt häufiger bei Frauen vor, meist ist er heilbar. Ursachen für den diffusen Haarverlust können Stoffelwechselstörungen, Mangelerscheinungen, beispielsweise Eisen, Erkrankungen und Entzündungen, Medikamente, Strahlenbehandlungen, Vergiftungen durch Arsen und Quecksilber und psychischen Stress sein. Eine andere Art des Haarverlustes ist Alopecia areta, auch als kreisrunder Haarverlust bekannt. Normal heilt er nach Monaten ab, in schweren Fällen kommt es zur Glatzenbildung. Dann hilft eine Haartransplantation
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J.Neuman
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