Solarenergie aufs Dach - Was zu beachten ist
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by: Toni
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Date: Fri, 26 Jun 2009 Time: 8:49 AM
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Solarenergie ist heutzutage längst keine Zukunftsmusik mehr und ist durch staatliche Förderung und günstige Kredite erschwinglich geworden. Dazu ammortisiert sich eine installierte Solaranlage sehr schnell und bringt hohe Rendite nach kurzer Laufzeit. Natürlich darf man den Aspekt des Umweltschutzes dabei nicht vergessen, welcher einen immer höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft einnimmt. Aber was muss man als Immobilienbesitzer wissen, bevor man sich entschließt diese Art der Energiegewinnung zu nutzen? Folgend ein paar Antworten auf die häufigsten Fragen:
Ist mein Haus bzw. Dach überhaupt für eine Solaranlage geeignet?
In ganz Deutschland ist die Sonneneinstrahlung so hoch, dass eine wirtschaftliche Nutzung von Solarenergie sinnvoll ist. Einen optimalen Ertrag erhält man mit einem nach Süden ausgerichteten Dach und einer Neigung von ca. 30 Grad. Leichte Abweichungen schmälern den Ertrag nur geringfügig.
Wie groß muss eine Solaranlage sein, um wirtschaftlich zu sein?
Man sollte die Größe der Solaranlage nicht nach dem Ermessen des eigenen Stromverbrauchs planen, sondern nach der Größe der nutzbaren Dachfläche. So erhält man die besten Vergütungsbedingungen.
Wieviel Energie produziert eine Solaranlage?
In unseren Breitengraden gilt ein Energieertrag von mindestens 800 kWh pro kWp installierter Leistung. Eine 2 kWp-Anlage z.B. produziert rund 1600 kWh Strom pro Jahr.
Muss man den Strom ins öffentliche Netz einspeisen?
Generell muss man das nicht tun - wirtschaftlich sinnvoll ist es aber, den kompletten Strom einzuspeisen und sich höhere Vergütungssätze zu sichern.
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Toni Gawelek - GelsenPV GmbH
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