Ein Gespenst geht um in Europa
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by: qware24
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Date: Thu, 20 Nov 2008 Time: 4:35 PM
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Ein Gespenst geht um in Europa – aber es ist nicht das von Marx prophezeite Gespenst des Kommunismus, sondern es ist die Finanzkrise. Dabei hatte alles so hoffnungsvoll begonnen. Zur Jahrtausendwende boomten die Immobilienmärkte in den USA. Kredite in Milliardenhöhe wurden ausgegeben, was zu einer erhöhten Kaufkraft führte und die übrigen Märkte mitzog. DAX, Dow Jones und NIKKEI stiegen und in Deutschland ging sogar die seit Jahrzehnten anhaltende Arbeitslosigkeit deutlich zurück. Leider hatte man nicht bedacht, dass viele der ausgegebenen Kredite auf sehr schwachen Fundamenten standen. Denn sie wurden auch an einkommensschwache US-Bürger ausgegeben. Diese mussten, um ihren Rückzahlungsverpflichtungen nachkommen zu können, neue Schulden machen. Es war kein Wunder, dass dieses System des ungehemmten Schuldenmachens letztendlich dazu führte, dass viele Kredite platzten und plötzlich altehrwürdige Bankhäuser vor dem Ruin standen. Da nun eine Pleite die Nächste nach sich zieht, war der Rest vorprogrammiert. Das durch die Rückzahlungsverpflichtung gebundene Kapital fehlte den Konsumenten für die Anschaffung anderer langlebiger Wirtschaftsgüter. Davon direkt betroffen waren die Automobilhersteller, denn es wurden weniger Neuwagen gekauft. Dies wiederum sorgt für fallende Umsatzzahlen bei der Zuliefererindustrie. Insbesondere die Metall- und die chemische Industrie klagen über leere Auftragsbücher. Damit sind gleich vier Säulen unserer Wirtschaft nachhaltig betroffen, was die momentane Talfahrt der Aktienmärkte zur Folge hat. So scheint es fast wie ein Wunder, dass ein kleines Unternehmen wie die BARFA Limited mit Sitz in London, Stuttgart und Vorarlberg, Monat für Monat hohe Gewinne durch Trading an den Finanzmärkten einfährt. Mittels einer speziellen Strategie und eigens für den Börsenhandel entwickelten vollautomatischen Software gelingt es diesem Unternehmen, sowohl bei steigenden, als auch bei fallenden Kursen überdurchschnittliche Renditen zu erzielen. So lag die durchschnittlich monatlich erzielte Rendite der letzten 9 Jahre über 17%, wobei es nicht einen einzigen Verlustmonat gab. Der maximale Drawdown der letzten 9 Jahre lag sogar unter 20%. Zum Vergleich: Der DAX hatte einen maximalen Drawdown von 72% und selbst der Goldpreis lag mit einen maximalen Drawdown von 31% schlechter als die Software mit dem Namen Qware24. Der neueste Coup der Schwaben könnte sie jetzt mit einem Schlag direkt in die erste Liga der Finanzwelt führen. So hat das Management beschlossen, Qware24 öffentlich zu machen und zu vermieten. Das System ist so einfach wie genial. Private Kapitalanleger eröffnen bei einem renommierten Londoner Brokerhaus ein persönliches Konto. Die Mindesteinlage beträgt hierbei lediglich 10.000 Euro, wobei die garantierte Einlagensicherung der kontoführenden Bank 68.000 Euro beträgt, sodass der Anleger auch bei einer Pleite der kontoführenden Bank auf der sicheren Seite ist. Mit diesem Konto wird mittels der entwickelten Software getradet, wobei die erzielten Renditen dem persönlichen Konto des Anlegers gutgeschrieben werden. So weit ein ganz normaler Vorgang, der jeden Tag weltweit millionenfach praktiziert wird. Der Clou liegt in der Ergebnisverteilung. Erzielt die Software weniger als 5,5% Rendite im Monat fallen keinerlei Mietgebühren an. Die Barfa Limited erhält erst dann eine Mietgebühr für den vollautomatischen elektronischen Broker Qware24, wenn der Anleger eine Rendite von 5,00 - 5,50% pro Monat erzielt hat und diese Zielrendite überschritten wird. Jedes Zehntelprozent über diese Zielrendite hinaus geht allerdings als Mietgebühr an den Softwarehersteller. So erzielt der Anleger eine Rendite von bis zu 90% pro Jahr, wenn er seine Gewinne auf seinem Handelskonto belässt. Der Anleger erhält täglich einen Kontoauszug der kontoführenden Bank und kann auf diesem die Aktivitäten von Qware24 minutengenau nachvollziehen und sich so vom Erfolg des Tradings überzeugen. Das Geld des Anlegers verbleibt während der gesamten Laufzeit auf dessen eigenem Konto, die Gewinne können aber jederzeit ohne Einhaltung irgendwelcher Fristen oder Laufzeiten abgerufen werden. Wer also auf der Suche nach einer guten Kapitalanlage ist, Geld für ein profitables Investment zur freien Verfügung hat, oder aber eine Geldanlage mit hoher Rendite will, kann sich im Internet unter www.qware24.com weitere Informationen einholen.
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Qware24 | Investment Kapitalanlage Geldanlage mit hoher Rendite
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Seit 9 Jahren kein Verlustmonat? Wenn das stimmt, muss die Software gut sein. Hab mal auf die Seite geschaut. Die bieten Anlegern sogar an, dass man seinen eigenen Wirtschaftsprüfer mit der Bestätigung der Ergebnisse beauftragen kann und dieser kann auch die Kontoauszüge einsehen. Klingt gut. Beinahe zu gut. Werde es mir mal genauer ansehen.
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